Die JUSO Oberaargau ist die Partei der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten und aller links denkenden jungen Menschen in unserer Region. Hier findest du laufend alle unsere News!

Herzlichen Dank für die 9'005 Stimmen!

Der Oberaargau hat gewählt und die SP/JUSO konnte, trotz Wähleranteil-Verlust, ihre drei Sitze behalten.
Die JUSO gratuliert den gewählten SP-Oberaargau-GrossrätInnen, Markus Meyer (bisher), Adrian Wüthrich (neu) und insbesondere unserer wiedergewählten JUSO-Grossrätin Nadine Masshardt, ganz herzlich zur Wahl!

Die JUSO-Oberaargau-Gründerin, Nadine Masshardt, hat in den letzten vier Jahren bewiesen, dass sie sich aktiv für Jugend, Natur und Kultur engagiert und dieses Engagement wurde verdienterweise von den Wählerinnen und Wählern im Oberaargau belohnt. Wir begrüssen es sehr, dass uns die Präsidentin der JUSO Kanton Bern weiterhin im kantonalen Parlament vertreten wird. Ebenso freuen wir uns über die Neuwahl von Adrian Wüthrich, welcher als Gemeinderat von Huttwil, ehemaliger Präsident der JUSO Kanton Bern und Gründer des Jugendparlamentes Oberaargau (1998) bereits viel politische Erfahrung hat und sich sicher auch für unsere Anliegen einsetzen wird.
Auch die beiden weiteren JUSO-Kandidierenden auf der SP-Oberaargau-Liste, Priska Grütter und Frank Bracher, haben mit 2'319 bzw. 2'047 Stimmen ein respektables Resultat erreicht, welches sicher eine gute Grundlage für die in ihren Gemeinden Roggwil und Madiswil anstehenden Wahlen im Herbst ist.
Insgesamt haben die drei Kandidierenden der JUSO Oberaargau 9'005 Stimmen erhalten. Dafür danken wir allen, die uns auf irgendeine Art und Weise bei den Wahlen unterstützt haben, ganz herzlich!

Am 28. März sind Grossratswahlen!

Also nicht vergessen wählen zu gehen, damit auch die junge Generation wieder stark in Bern vertreten ist!

Die JUSO bastelt fürs Stimmrecht 16

Die JUSO Oberaargau hat anlässlich der kantonalen Abstimmung vom 29. November 2009 zur Senkung des aktiven Stimmrechtsalters auf 16 Jahre ein Schaufenster in der Bahnhofsunterführung in Langenthal dekoriert. Ein paar Fotos seht ihr hier, aber am besten schaut ihr mal vorbei.

Hast du Lust, mit anderen politisch interessierten jungen Menschen über aktuelle Themen und Abstimmungen zu diskutieren? Zum Beispiel über Stimmrecht 16, die Minarett-Initiative oder das provokative Religionspapier der Geschäftsleitung der JUSO Schweiz? Dann bist du herzlich eingeladen ans nächste Meeting der JUSO Oberaargau, am Dienstag, 20. Oktober um 19.00 Uhr im Chrämi. Am besten bringst du deine Kolleginnen und Kollegen gleich mit.
Und falls du vorher schon Lust hast, für die 1:12-Initiative Unterschriften zu sammeln, nichts wie los! Melde dich gleich bei Andrea, damit ihr euch koordinieren könnt.

Am 29. November wird bekanntlich im Kanton Bern über das Stimmrechtsalter 16 abgestimmt. Seit kurzem ist die Website zur Kampagne aufgeschaltet: schau vorbei auf. Es gibt viele Möglichkeiten, wie du die Kampagne unterstützen kannst, z.B. kannst du dem Unterstützungskomitee beitreten, Flyer verteilen helfen, ein Bild und einen Slogan einschicken, oder einfach mit Freundinnen und Freunden, Familie, Schul- oder ArbeitskollegInnen und Bekannten über das Thema diskutieren. Noch mehr Unterstützungsmöglichkeiten sowie Argumente, Fotos usw. findest du auf. Die Homepage wird regelmässig mit den neusten Infos und Terminen aktualisiert, es lohnt sich also, regelmässig vorbeizuschauen.

Jugend und Politik

Politiker haben es in der Regel nicht leicht. Egal in welchem Land - immer polarisieren sie und vor allem rigorose, durchsetzungsfähige Menschen sind diejenigen, die die Massen spalten, wenngleich sie für jedes Land essentiell sind, da vor allem sie es sind, die etwas bewegen können. Daher scheint es oft nicht besonders attraktiv, sich politisch zu betätigen und Eltern schlagen die Hände über dem Kopf zusammen, wenn ihr Nachwuchs ankündigt, eine Karriere in der Politik anzustreben. Kurioserweise macht es genau dieselben Eltern ebenso stolz, da politisches Engagement immer auch für Verantwortungsgefühl spricht.

Der Wille, etwas zu verändern, schlummert in einem jeden von uns. Allerdings sind nur die allerwenigsten bereit, etwas dafür zu tun und womöglich noch ihre kostbare Freizeit dafür zu opfern – denn viele Menschen engagieren sich nebenberuflich politisch und haben damit täglich eine Zweifachbelastung zu stemmen. Die meisten, die sich politisch betätigen, tun dies bereits seit der Jugend und sind schon früh Anhänger einer Partei, für die sie sich einsetzen. Ob es jemandem gut tut, sich für bestimmte Interessensgruppen einzusetzen, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Wer schon als Jugendlicher Partei-Erfahrung sammelt, kann dann praktischerweise auch schon sehr früh beurteilen, ob er sich zu politischer Betätigung berufen fühlt oder nicht. Niemals sollte es verachtet werden, wenn jemand seine Partei verlässt, um sich entweder ganz aus dem politischen Leben zurückzuziehen oder um die Partei zu wechseln. Das Bekenntnis zu einer bestimmten Partei basiert wie jede andere öffentliche Stellungnahme auf dem Prinzip der freien Meinungsäußerung.

Gerade junge Menschen orientieren sich nicht selten in späteren Lebensjahren um und gehören einer anderen Interessensgemeinschaft an, was keineswegs zu verurteilen ist. Im Gegenteil: Vielmehr sollte ihr Engagement und ihre Bereitschaft, sich für andere zu opfern, gelobt und geschätzt werden. Während andere sich über die Politik, bestimmte Entscheidungen und Politiker lauthals beschweren, selbst aber niemals tätig werden, setzen sich diese Menschen für andere ein, nämlich unter anderem auch für diejenigen, die selbst mit politischen Tätigkeiten nichts zu tun haben wollen und sich lieber in der Sex Zürich szene auf http://www.and6.ch .

Um den Eintritt in einer bestimmte Partei besonders attraktiv zu machen, werben Parteien junge Mitglieder durch unterschiedliche Maßnahmen, wie regelmäßige Ausflüge, Partys oder Besuche hochkarätiger Veranstaltungen. So kommt es, dass junge Parteimitglieder nicht nur mit der Ernsthaftigkeit der Politik konfrontiert werden, sondern auch einen gewissen Gruppenzusammenhalt spüren und immer neue Leute kennenlernen, mit denen sie bestimmte Überzeugungen teilen und Ausflüge unternehmen. Die Jusos beispielsweise sind die junge Partei der SPD, während die Junge Union sich aus den jungen Vertretern der CDU zusammensetzt.

Ohne Jugendliche mit entsprechendem Engagement könnten diese Organisationen gar nicht existieren und ihr langes Bestehen spricht für die Jugend, auf die so viele alte Leute schimpfen. Vielleicht sollten diese meckernden Mäuler das nächste Mal, wenn sie zum Angriff übergehen wollen, genau über diese Tatsache nachdenken und sich fragen, ob sie selbst damals in dem Alter das gleiche Engagement an den Tag gelegt hätten oder ob sie heute noch bereit dazu wären. Es ist nämlich immer ratsam, bei sich selbst mit der Kritik zu beginnen, bevor man andere attackiert. An dieser Stelle sei jedem Jugendlichen, der sich politisch engagiert, ein großes Lob ausgesprochen!

Abzocker belohnen - die Jungen bestrafen? NEIN!

Cleantech-Initiative der SP

1:12-Initiative für gerechte Löhne

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